Betriebsjubiläum

Unser Vorstandsmitglied Rainer Dörflinger kann sein 30-jähriges Betriebsjubiläum feiern

Mit einem Stehempfang im Kreis unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnte unser Vorstandsmitglied Rainer Dörflinger Anfang Januar sein 30-jähriges Betriebsjubiläum feiern. Vorstandssprecher Helmut Haberstroh hieß dazu alle herzlich willkommen, sein besonderer Gruß galt seinem Vorstandskollegen Rainer Dörflinger zusammen mit seiner Frau Margit. Ein solches Jubiläum müsse gefeiert und auch gewürdigt werden.

In zwei Etappen habe er dieses Jubiläum erreicht, am 1. Oktober 1984 begann er seine Tätigkeit bei der Raiffeisenbank in Sulgen. Bis zur Fusion der drei Raiffeisenbanken Aichhalden, Hardt und Sulgen 1999 habe er die Bank geleitet und sich auch für diese Dreier-Fusion eingesetzt. Er entschied sich aber die Raiffeisenbank Sulgen vor der Fusion zu verlassen, um einer anderen Tätigkeit nachzugehen. Nach 15 Monaten kehrte er nach dem Weggang der Vorstände Groß und Hettich zur Raiffeisenbank zurück und wurde zum
1. Oktober 2000 zum neuen Vorstandsmitglied bestellt.

Seit 15 Jahre leite man nun die Bank gemeinsam. Trotz vieler Fusionen von Nachbargenossenschaften gebe es die Raiffeisenbank Aichhalden-Hardt-Sulgen immer noch als eine von vier selbständigen Banken im Kreis Rottweil. Diesen Weg habe man bis zum heutigen Tag gemeinsam vertreten, so Helmut Haberstroh. Mit dem gemeinsam Erreichten könne man sehr zufrieden sein.

Im Verantwortungsbereich von Rainer Dörflinger liege unter anderem die Banksteuerung, ein sehr wichtiges Aufgabengebiet der Marktfolge.

Die Arbeit im Vorstand sei von gegenseitigem Vertrauen und kollegialem Umgang getragen, dafür dankte ihm Helmut Haberstroh ganz herzlich. Er freue sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Auch im Namen des Aufsichtsrates, aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankte er Rainer Dörflinger für sein langjähriges Engagement für die Bank und überreichte ihm ein Geschenk und seiner Frau Margit für die Unterstützung einen Blumenstrauß. Dem Jahr 2016 könne man mit gutem Optimismus entgegensehen.

Rainer Dörflinger bedankte sich für die Ehrung und die Glückwünsche. Es sei nicht immer leicht "Banker" zu sein, vor allem in den Krisenzeiten, da die Bankenwelt und die "Banker" an Ansehen verloren hätten. Aber er sei immer gerne "Banker" gewesen, vor allem auch im genossenschaftlichen Sektor. Er bemängle aber, dass die strengere Regulierung und der einheitliche Aufsichtsmechanismus zu einem nicht mehr zu überblickenden bürokratischen Dickicht und einer überproportionalen kostenmäßigen Belastung der Volks- und Raiffeisenbanken führen würde.

Er dankte Helmut Haberstroh für die langjährige Zusammenarbeit im Vorstand, sie mache immer noch Spaß. Den Herren des Aufsichtsrates dankte er für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und den Mitgliedern des Führungskreises unserer Bank für ihre Verbesserungsvorschläge und innovativen Ideen. Sein Dank gelte aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, es liege ihm immer sehr am Herzen, wie es jedem gehe, er sehe sie in erster Linie als Mensch. Die gegenseitige Achtung in der Bank erzeuge ein sehr gutes Klima, in dem nicht nur er sich wohlfühle.