BasicCard - ehemals Prepaid Kreditkarte

Kreditkarte zum Aufladen für junge Erwachsene

Die BasicCard ist die perfekte Kreditkarte für junge Erwachsene und sicherheitsbewusste Kunden. Sie funktioniert ähnlich wie eine Prepaid Kreditkarte1 – einfach vorher festgelegtes Guthaben aufladen und weltweit sicher bezahlen.

Häufige Fragen zur BasicCard (ehemals Prepaid Kreditkarte)

Wie kann ich erkennen, ob meine Kreditkarte auf das Zahlverfahren mit PIN-Eingabe umgestellt wurde?
Kontaktlos-Indikator

Neue Kreditkaten erkennen Sie am Zeichen für das kontaktlose Bezahlen auf der Kreditkarte. Sollte Ihre Kreditkarte noch kein Kontaktlos-Zeichen tragen, müssen Sie beim Bezahlen weiterhin unterschreiben.

Wenn ich eine neue Kreditkarte bestelle oder meine Kreditkarte ausgetauscht werden muss, kann ich die PIN meiner bisherigen Karte behalten?

Ja, wenn Ihre neue Karte die gleiche Kreditkartennummer hat, funktioniert diese auch weiterhin mit Ihrer gewohnten PIN. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Karte ersetzt wird, weil das Laufzeitende erreicht ist oder die Karte defekt ist. Bei neu bestellten Kreditkarten können Sie Ihre PIN selbst wählen und so auf Ihre Wunsch-PIN einstellen. Sie müssen sich also nicht zwingend eine neue Geheimzahl merken.

Bei welchen Karten kann ich die PIN frei wählen?

Bereits seit Februar 2012 steht die Funktion zur Änderung der Geheimzahl (Wunsch-PIN) zur Verfügung. Bei allen neu beantragten Karten sowie bei vielen Bestandskarten können Sie die Geheimzahl auf Ihre persönliche Wunsch-PIN ändern. Mehr dazu erfahren Sie bei Ihrer Raiffeisenbank Aichhalden-Hardt-Sulgen eG.

Was sollte ich bei der PIN-Wahl beachten?

Vermeiden Sie bei der Wahl Ihrer neuen Geheimzahl einfache und naheliegende Nummern wie beispielsweise Ihr Geburtsdatum.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Raiffeisenbank Aichhalden-Hardt-Sulgen eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.